Konzerte

Sonntag 11:03 Uhr Ö1

Matinee

NDR Radiophilharmonie, Dirigent: Andrew Manze; Martha Argerich, Klavier; Shin-Heae Kang, Klavier. Maurice Ravel: La valse * Francis Poulenc: Konzert für zwei Klaviere d-Moll * Zwei Zugaben der Solistinnen: Darius Milhaud: Braziliera aus "Scaramouche" * Sergej Rachmaninow: Pâques aus der Suite Nr. 1 g-Moll op. 5 (Fantaisie tableaux) * Richard Strauss: Suite aus "Der Rosenkavalier" op. 59 * M. Ravel: Boléro (aufgenommen am 10. Jänner im Kuppelsaal in Hannover)

Sonntag 11:04 Uhr SR2 Kulturradio

SR-Konzert

4. Matinée 2004/2005 Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken Stanislaw Skrowaczewski, Dirigent Ludwig van Beethoven - Sinfonie Nr. 2 D-dur op. 36 - Sinfonie Nr. 3 "Eroica" Es-dur op. 55 Aufnahme vom 16. Januar 2005 aus der Congresshalle Saarbrücken

Sonntag 16:03 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Eintauchen in romantische Welten mit den Wiener Philharmonikern Ein Paradekonzert an einem exotischen Ort: Die Wiener Philharmoniker mit einem Gastspiel in Macau, Station Nummer 1 auf ihrer Asien-Tournee vom Oktober 2019.

Sonntag 19:00 Uhr WDR4

WDR 4 Klassik Populär

Mit Suitbert Kempkes Wunderschön - Frankreich Mit dem WDR Funkhausorchester, Leitung: Daniele Callegari Moderation: Tamina Kallert Aufnahme vom 7. Februar aus dem Kölner Funkhaus zur vollen Stunde WDR aktuell

Sonntag 19:04 Uhr HR2

hr-Bigband

Konzerte und Produktionen u.a. mit: Jazzclub im Studio II: Jean Paul Höchstädter Energy Quintet | Frankfurt am Main, Hessischer Rundfunk, HF-Studio II , November 2019

Sonntag 19:30 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 3 d-Moll Michaela Schuster, Mezzosopran MDR-Sinfonieorchester, MDR-Rundfunkchor (Damen) MDR-Kinderchor Leitung: Sebastian Weigle Aufnahme vom 28.03.2020, Leipzig, Gewandhaus Ausstrahlung in Stereo und Surround

Sonntag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Barbican Hall, London Aufzeichnung vom 13.03.2020 Arnold Schönberg Verklärte Nacht op. 4 (Orchesterfassung) Oskar Fried Verklärte Nacht op. 9 für Mezzosopran, Tenor und Orchester Franz Lehár "Fieber", Tondichtung für Tenor und Orchester Johannes Brahms/Arnold Schönberg Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25 (Orchesterfassung) Sarah Connolly, Mezzosopran Stuart Skelton, Tenor BBC Symphony Orchestra Leitung: Edward Gardner Der Berliner Oskar Fried und der Wiener Arnold Schönberg haben beide Richard Dehmels Gedicht "Verklärte Nacht" vertont. Das BBC Symphony Orchestra ruft die schwüle Spätromantik der vorletzten Jahrhundertwende in Erinnerung, auch mit einer Tondichtung Franz Lehárs und Schönbergs Version von Brahms" 1. Klavierquartett.

Sonntag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Oper

Luigi Nono: "Al gran sole carico d"amore" Szenische Handlung in 2 Teilen Soprane: Marie-Christine Haase, Alexandra Samouilidou, Maren Schwier und Linda Sommerhage Alto / Madre: Sanja Anastasia Tenore: Alexander Spemann, Johannes Mayer Bariton / Pavel: Brett Carter Basso: Peter Felix Bauer und Florian Küppers Chor des Staatstheaters Mainz Coro Piccolo: Les Métaboles, Paris SWR Experimentalstudio Freiburg Philharmonisches Staatsorchester Mainz Leitung: Hermann Bäumer (Aufzeichnung der Generalprobe vom 12. März 2020 im Staatstheater Mainz) Luigi Nonos politisches Panorama der Revolutionen "Al gran sole carico d"amore - Unter der großen Sonne von Liebe beladen", uraufgeführt 1975 in Mailand, gehört zu den Schlüsselwerken des Musiktheaters in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Aufwand ist enorm. Umso bemerkenswerter, dass sich ein kleineres Haus wie das Staatstheater in Mainz diesem gestellt hat. Première wäre am 14. März gewesen. Doch Corona hat diese leider verhindert. Wir senden stattdessen die Aufzeichnung der Generalprobe, die zumindest akustisch ein vorläufiges Dokument dieses Mainzer Ereignisses ist.

Sonntag 20:04 Uhr rbb Kultur

KONZERT

AM SONNTAGABEND Ariane Matiakh dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur, op. 90 Fazil Say: "Water" für Klavier und Orchester, op. 45 Fazil Say Richard Strauss: Aus Italien, op. 16 Konzertaufnahme vom 27.10.2018 im Konzerthaus Berlin Vasily Petrenko dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Anatolij Ljadow: Kikimora, op. 63 Peter Tschaikowsky: Manfred, Sinfonie in vier Bildern, op. 58 Konzertaufnahme vom 20.11.2011 in der Berliner Philharmonie

Sonntag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Oper

Königskinder Märchenoper von Engelbert Humperdinck Atmosphärischer Klangzauber zeichnet Engelbert Humperdincks Märchenoper "Königskinder" aus. Im Gegensatz zu "Hänsel und Gretel" wird sie nicht oft gespielt. WDR 3 sendet eine Referenzaufnahme aus dem Jahr 1976. Engelbert Humperdinck macht in seiner Oper "Königskinder" innere Gefühlswelten hörbar. Man hört, dass Humperdinck sich von seinem großen Vorbild, Richard Wagner, hat inspirieren lassen. Seine Musik entfaltet eine üppige, farbige Klangpracht, gepaart mit feinsinniger Liedhaftigkeit. In der Aufnahme aus dem Jahr 1976 haben vor allem Helen Donath als Gänsemagd mit ihrem blühenden Sopran und Hanna Schwarz als finstere, dämonische Hexe Maßstäbe gesetzt. Die Oper endet tragisch mit dem Tod der beiden Königskinder im Schnee. Dieses Ende kann als Kritik an einer gefühllosen Gesellschaft verstanden werden, die alles verachtet, was sich außerhalb der gewohnten Normen bewegt. Der Königssohn: Adolf Dallapozza, Tenor Die Gänsemagd: Helen Donath, Sopran Der Spielmann: Hermann Prey, Bariton Die Hexe: Hanna Schwarz, Mezzosopran Der Holzhacker: Karl Ridderbusch, Bass Der Besenbinder: Gerhard Unger, Tenor Sein Töchterchen: Brigitte Lindner, Sopran Tölzer Knabenchor; Chor des Bayerischen Rundfunks; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Heinz Wallberg

Sonntag 21:04 Uhr WDR5

Liederlounge

Simon & Jan und Vielharmonie: Halleluja (2) Aufnahme vom 1. Mai 2019 aus dem Pantheon, Bonn Wiederholung: 30.03. 05.03 Uhr Wiederholung: 03.04. 22.04 Uhr

Sonntag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

Beethovenfest Bonn 2019 Leos Janácek Streichquartett Nr. 2 "Intime Briefe" Hilda Paredes "Tres canciones lunáticas" für Countertenor und Streichquartett Salvatore Sciarrino "Cosa resta" für Countertenor und Streichquartett Maurice Ravel Streichquartett F-Dur, op. 35 John Dowland/Hilda Paredes "Flow my tears" und "In darkness let me dwell" für Countertenor und Streichquartett Jake Arditti, Countertenor Arditti Quartet Aufnahme vom 14.9.2019 im Kammermusiksaal des Beethovenhauses, Bonn Am Mikrofon: Klaus Gehrke Selbstverständlich kennen sie die Streichquartette von Ludwig van Beethoven - ein Werk des Komponisten spielen die Mitglieder des Arditti Quartet jedoch höchst selten in ihren Konzerten. Seit seiner Gründung vor über 45 Jahren widmet sich das englische Streichquartett fast ausschließlich der Musik des 20. Jahrhunderts und der zeitgenössischen Avantgarde. Daran änderte auch das Beethovenfest in Bonn nichts. Eine interessante Mischung ihrer Schwerpunkte präsentierten die Musiker im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses: Dort erklangen neben zwei Streichquartett-Klassikern von Leos Janácek und Maurice Ravel Werke von Salvatore Sciarrino und Hilda Paredes, bei denen auch der Sohn des Quartett-Gründers, der junge Countertenor Jake Arditti, mitwirkte.

Sonntag 22:00 Uhr NDR kultur

Soirée

NDR Radiophilharmonie in Hannover Jean-Luc Darbellay: "Appels" und Signal für zwei Naturhörner Anton Reicha: 24 Horntrios op. 82 (Auszüge) Thorsten Encke: "Foreboding" für vier Hörner Tamás Tóth: "Camelot" für vier Hörner Paul Hindemith: Sonate für vier Hörner Johannes-Theodor Wiemes, Ivo Dudler, Susanne Thies und Johannes Otter, Horn Aufzeichnung vom 29. September 2019 im Kleinen Sendesaal des NDR in Hannover 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter Soirée

Sonntag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Klassikwelt in concert: Klavierabend mit Marc-André Hamelin

Auf schwarzen und weißen Tasten Konzertmitschnitt vom 15. Januar 2020, Sendesaal Bremen Programm: Alexander Skrjabin: Fantasie h-moll op. 28 Sergej Prokofiev: Sarkasmen op. 17 Samuil Feinberg: Klaviersonate Nr. 3 Franz Schubert: Klaviersonate B-Dur D 960 Im Mai 1999 hatte der kanadische Pianist Marc-André Hamelin sein Debüt beim Radio Bremen-Festival "Auf schwarzen und weißen Tasten" gegeben. 21 Jahre später kehrte Hamelin nach Bremen zurück und spielte einen Klavierabend zum 30-jährigen Bestehen der Konzertreihe. Das Programm dieses Abends war außergewöhnlich und typisch für den sehr neugierigen und vielseitigen Virtuosen aus Montréal. In der ersten Hälfte präsentierte Hamelin drei Stücke aus Russland, darunter als Bremer Erstaufführung auch die dritte Sonate von Samuil Feinberg. Das 1916 entstandene Stück ist in jeder Hinsicht extrem und geht spieltechnisch an die Grenzen des Machbaren. Hier war der Kanadier in seinem Element, denn gerade solch komplexe und musikalisch anspruchsvolle Werke liegen bei Hamelin buchstäblich in den besten Händen. Nach der Pause folgte dann Franz Schuberts berühmte letzte Klaviersonate, in der der Pianist als subtiler Stimmungsmaler und Klangzauberer an den Tasten glänzte. Der Kritiker des Bremer Weserkuriers schwärmte danach von "einer grandiosen Interpretation von überwältigender Schönheit" - ein spektakulärer und berührender Klavierabend eines der großen Pianisten unserer Zeit.

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